Menü

Praxis und Abteilung für Urologie

Klinik am Ring
Hohenstaufenring 28
50674 Köln

Tel.: 0221-92424-450
Fax: 0221-92424-460
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Therapiemöglichkeiten des Prostatakarzinoms sind in den letzten Jahren entscheidend erweitert worden. Insbesondere in der Strahlentherapie vollzog sich eine wesentliche Entwicklung. Patienten mit einem lokal begrenzten Prostatakarzinom steht mit der Brachytherapie eine neue schonende Form der Behandlung zur Verfügung. Es gibt zwei grundsätzliche Techniken der Brachytherapie:

- die Seed-Implantation (LDR-Brachytherapie)
die Afterloadingtherapie (HDR-Brachytherapie)

Die Brachytherapie hat in den USA in den letzten 15 Jahren eine zunehmend breite Anwendung erfahren. Sie hat sich neben der operativen Totalentfernung der Prostata als Standardverfahren etabliert. Die Zahl der Behandlungen mit der Brachytherapie ist in den USA in den letzten sechs Jahren von 5.000 auf fast 80.000 pro Jahr gestiegen. 

Brachytherapie - Besonders schonend für den Patienten

Für Sie als Patient birgt diese Methode entscheidende Vorteile:
- Sie ist minimal-invasiv, d.h. besonders schonend. 
- Sie kann kurzstationär erfolgen. 
- Sie hat eine geringere Komplikationsrate und eine höhere Potenzrate als die operative Prostataentfernung.

Im Westdeutschen Prostatazentrum ist die Brachytherapie einer der Schwerpunkte. Die Patienten werden in enger Kooperation von Urologen und Strahlentherapeuten betreut. Die erfolgreiche kooperative Zusammenarbeit hat sich bereits bei über 5000 Behandlungen bewährt.

Eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Schritte der Brachytherapie finden Sie auf den Seiten des Informationsportals operation.de

 

 

 

mdc plakette 9001 d1  focus2017

 

 

News

Prostatakrebs-Rezidiv: Strahlentherapie mit Hormontherapie kombinieren

Patienten mit einem Rezidiv profitieren von einer Kombination aus Strahlen- und Hormontherapie

US-Expertengremium empfiehlt erneut PSA-Test zur Früherkennung
Deutliche Abnahme der Sterblichkeit und Metastasierung bei PSA-getesteten Männern
Kein Nachteil durch verzögerten Therapiebeginn

Patienten mit lokalisiertem Prostatakarzinom  sollten sich bei der Therapiewahl nicht unnötig unter Zeitdruck setzen lassen

PSMA-PET/CT: Lokalrezidiv oder metastasierter Tumor?

CHAPPP:Studie: PSMA PET/CT zeigt höhere Empfindlichkeit gegenüber Metastasen

Focus-Arztempfehlung für Dr. Stephan Neubauer

Dr. Stephan Neubauer wird von FOCUS-GESUNDHEIT gleich zweimal als TOP-Mediziner empfohlen.

Go to top